Contacts avec le Saarland...des avis de spécialistes de l'environnement..

Publié le par ADPSE

Les allemands informés commencent à bouger  et s'alarment : "il y a déjà assez de centrales en région saarlorlux : une centrale nucléaire, de nombreuses centrales thermiques au charbon et également une centrale thermique au gaz à St Avold. Ajouter une autre centrale thermique au gaz signifie trop de pollution toxique..."

Grüne warnen vor Schadstoffbelastung

Ähnlicher Meinung ist auch der Generalsekretär der saarländischen Grünen, Markus Tressel: „Der Raum Saar-Lor-Lux ist mit Kraftwerken sehr gut gesegnet. Wir haben ein Atomkraftwerk, zahlreiche Kohlekraftwerke und mittlerweile in St. Avold auch ein Gaskraftwerk. Wenn jetzt noch ein Gaskraftwerk hinzukommt, summiert sich die Schadstoffbelastung.“
 Grünen-Generalsekretär Markus Tressel kritisiert die Kraftwerkspläne in Hambach.

http://www.sr-online.de/nachrichten/1668/932804.html

Des solutions autres que l'utilisation des energies fossiles non renouvelables :

http://zeit-fuer-veraenderung.gruene-surfer.de/klima.php

Des solutions qui permettront de créer de nombreux emplois (beaucoup plus que sur le site de Hambach) en utilisant des energies renouvelables et saines...

Un exemple notre voisin allemand le Saarland :

Ein besseres Klima für unser Land:
in 4 Schritten zum energieautarken Saarland

1. Energieeffizienz: 25 Prozent einsparen ist möglich!
2. Wechsel zu erneuerbaren Energien
3. Schaffung kleiner, dezentraler Strukturen
4. Politische Rahmenbedingungen für die ''Energiewende''

Energieeffizienz: 25 Prozent einsparen ist möglich!

Das Saarland braucht eine echte Energiewende: ein Viertel des aktuellen Energieverbrauchs ließe sich einsparen. Konkret würde das bedeuten, der Energieverbrauch sinkt von heute ca. 8.700 GWh auf ca. 6.500 GWh. Erreicht werden könnte dies unter anderem durch mehr Effizienz bei der Energieerzeugung (europaweit werden bei der Erzeugung von Elektrizität derzeit nur 38 % der Energie genutzt, 62 % gehen ungenutzt verloren). Außerdem liegt erhebliches Sparpotenzial in der umfassenden Gebäudesanierung (Wärmedämmung etc.), dem Einsatz energiesparender Geräte, entsprechender Beleuchtung und Fahrzeuge.

Wechsel zu erneuerbaren Energien

Der verbleibende Rest von 6.500 Gigawattstunden ließe sich im Saarland problemlos aus den erneuerbaren Energieträgern Photovoltaik (Sonnenenergie), Biomasse, Geothermie und vor allem durch Windkraft decken. Der Umstieg auf erneuerbare Energien bietet zahlreiche Vorteile: Umwelt- und Klimaschutz, Verteilungsgerechtigkeit, Förderung zukunftsorientierter Technologien, Unabhängigkeit von Energieimporten und nicht zuletzt Sicherheit. Ein weiterer Vorteil des Wechsels: Folgekosten und ökologische Belastungen fallen weg, die bei konventioneller Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern entstehen. Der Abbau fossiler Brennstoffe und vor allem deren Verbrennungsrückstände sind mitverantwortlich für Klimawandel, Gesundheitsschäden und Landschaftszerstörung. Ein Wechsel würde hier Abhilfe schaffen. Künftig soll auf saubere, unerschöpfliche Energiequellen wie Wind- und Sonnenenergie gesetzt werden.

Schaffung kleiner, dezentraler Strukturen

Wesentliche Grundvoraussetzung für das Einleiten der Energiewende ist die Abkehr von den zentralen Strukturen der Energieversorgung. Das Zauberwort als Konzept der Zukunft heißt ''dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung'' und bedeutet nichts anderes, als dass in kleinen, dezentralen Anlagen Strom produziert wird. Die dabei entstehende Abwärme kann dabei gleichzeitig zum Heizen genutzt werden. Unsere Idealvorstellung: In jedem privaten Heizungskeller steht zukünftig ein ''Minikraftwerk'', wodurch der Verbraucher in der Energieversorgung entscheidend an Autonomie gewinnt.

Politische Rahmenbedingungen für die Energiewende

Selbstverständlich sind zusätzlich politische Maßnahmen notwendig, um optimale Rahmenbedingungen für die angestrebte Energiewende herzustellen. Als von der Politik zu leistende Schritte wären beispielsweise zu nennen: ein verbessertes Ökostromgesetz, die steuerliche Absetzbarkeit bzw. Direktförderung von Energie-Sanierungen, eine CO2-Steuer auf sämtliche Energieträger. Letztgenannte Maßnahme würde den notwendigen Anreiz dazu liefern, entweder grundsätzlich sparsamer mit Energie umzugehen und demzufolge weniger Energie zu verbrauchen oder bei der Heizung, elektrischen Haushaltsgeräten etc. auf sparsamere Modelle umzusteigen.



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