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  • : 29/06/2009
  • : Centrale Thermique de Hambach
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  • : Un projet de centrale électrique au gaz est actuellement en discussion pour une implantation à Hambach par Direct Energie. Ce projet, s'il devait voir le jour, aurait des conséquences sur l'aspect écologique, sanitaire et sur l'habitat des environs du site.
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Jeudi 19 novembre 2009

Info du site de Verberie : 18 novembre 2009

Medvedev profite du sommet UE-Russie pour demander aux Européens de payer la facture de gaz de l’Ukraine.

Russia Medvedev

Le sort qui sera réservé cet hiver aux dizaines de millions de ménages européens abonnés au gaz dépend en partie du sommet UE-Russie qui se déroulera ce mercredi à Stockholm. Les Vingt-Sept craignent que leur ombrageux voisin russe n’ait recours une nouvelle fois à l’arme énergétique pour faire plier l’Ukraine, pays de transit incontournable, par lequel 80% du gaz russe circule avant d’atteindre le Vieux Continent.

Comme toujours, les arguments avancés par Moscou sont de nature économique : le 1er janvier 2009, la Russie avait coupé le robinet du gaz afin de forcer l’Ukraine à accepter de nouvelles conditions contractuelles. Cette année, le problème se pose le 7 de chaque mois, échéance à laquelle l’Ukraine doit acquitter sa facture auprès du géant russe, Gazprom. Étranglé financièrement, sous assistance du FMI, le pays a régulièrement du mal à payer.

Source: Le figaro 17/11/2009 Pierre Avril, correspondant à Moscou.

RAPPELLONS QUE LA MAJEURE PARTIE DU GAZ CONSOMME EN FRANCE PROVIENT D’IMPORTATIONS EN PROVENANCE DE PAYS POLITIQUEMENT SENSIBLES.

Par ADPSE - Publié dans : Des associations avec nous
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Jeudi 19 novembre 2009
Informations pour nos amis allemands en sarre...

Saarländischer Rundfunk
Bild: Widerstand in Hambach

Widerstand gegen Gaskraftwerk in Hambach

In der Nähe von Saargemünd soll im Dezember Spatenstich für ein riesiges Gaskraftwerk sein. Der französische Staat will damit Energiereserven für die Region schaffen. Aber die Proteste gegen das Kraftwerk werden immer lauter.

(16.11.2009) Viele Menschen befürchten große Gefahren für ihre Gesundheit und die Umwelt. Auch aus dem Saarland kommt Kritik. Die Bürgermeister vieler Grenzgemeinden fühlen sich bei der Projektplanung von ihren französischen Kollegen übergangen. Denn das Kraftwerk soll in Hambach gebaut werden - nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt.

Ihr „Nein“ zum Gaskraftwerk wollen die Gegner der geplanten Anlage jedem zeigen. Hier in Hambach wohnt der Musiker und Kabarettist Michel Uhring. Vor zweieinhalb Jahren richtete er sich mit seiner Familie in seinem Häuschen ein. Nun hat er Angst, ein Gaskraftwerk in der Nähe könnte sein Idyll zerstören. Dafür, dass er seinen Protest öffentlich kundtut, muss er gegebenenfalls finanzielle Einbußen in Kauf nehmen, meint er: Die, denen sein Widerstand nicht gefalle, würden möglicherweise Konzerte mit ihm absagen. Trotzdem gibt er nicht auf. „Ich habe dieses Haus gekauft, um mich wohlzufühlen“, sagt Michel Uhrig. „Es hat einen großen Garten mit vielen Bäumen und Blumen und ich glaubte, das Paradies gefunden zu haben. Aber seitdem das Kraftwerk geplant ist, habe ich den Eindruck, dass das Paradies zur Hölle auf Erden geworden ist, denn es gibt viel Angst“.

Das Kraftwerk soll in einem Feuchtbiotop enstehen

Auf einem Gelände bei Hambach soll das Gaskraftwerk entstehen. Eine Bürgerinitiative, die gegen das Projekt kämpft, befürchtet Umweltverschmutzung durch Kohlen-Stickstoff und Schwefeldioxid. Außerdem werde kontaminiertes Wasser in die Saar zurückgepumpt. „Das ist eine enorme Anlage von 900 Megawatt, sie passt überhaupt nicht in die Landschaft und verursacht zahlreiche Probleme“, kritisiert die Unternehmerin Isabelle Hoellinger. „Die Saar ist völlig unterdimensioniert für ein Projekt dieser Art. Außerdem wird das Kraftwerk in einem Sumpfgebiet gebaut, in einem Feuchtbiotop. Das wurde nicht berücksichtigt.“

Auch der Ingenieur Damien Marcel ist skeptisch. „Wir haben heute andere Möglichkeiten, zum Beispiel Wärmegewinnung, Blockheizkraftwerke, Photovoltaik und Windräder.“ BI-Mitstreiter Jean Luc Schmitt fehlt der langfristige Blick: „Wir müssen unser Leben anders gestalten. Wir müssen eine andere Lebensweise erfinden und befördern - für unsere Zukunft und für die Zukunft unserer Kinder, denn Gas, Erdöl und Kohle haben wir nicht ewig.“

SR Fernsehen

Bild: Sendungslogo

Der Beitrag lief in der Sendung "SaarLorLüx" vom 16.11.2009

Befürworter sprechen von Aufschwung durch Arbeitsplätze

Das Unternehmen „Direct Energie“ hält die Argumente für falsch. Das Kraftwerk sei umweltfreundlich, außerdem schaffe es Aufschwung durch Arbeitsplätze. „Man wirft uns vor, das Projekt würde nur 40 bis 50 Arbeitsplätze schaffen. Wer sagt, ‚nur 40 bis 50’, der soll doch mal selbst so viele Arbeitsplätze schaffen“, sagt Etienne Laurent vom Unternehmensverband. „Dann können wir weiter diskutieren. Aber heute 40 bis 50 Arbeitsplätze zu schaffen, ist nicht wenig. Das wertet auch die gesamte Gegend auf und gibt ihr hoffentlich neuen Schwung.“

So denkt auch der Bürgermeister von Saargemünd und Vizepräsident des Gemeindeverbands Céleste Lett: „Man muss wissen, dass die Kernenergie heute 83 Prozent bei der Energiegewinnung ausmacht. Die  übrigen 17 Prozent werden abgedeckt durch klassische Kraftwerke. Es gibt außerdem neue Energien wie Windkraft, aber es ist noch nicht möglich, damit auf den Energiebedarf in Spitzenzeiten zu reagieren. So lange wir darauf warten, dass erneuerbare Energien, effizient werden, kommen wir nicht ohne Gaskraftwerke aus.“

Mediziner warnen vor zu erwartendem Schadstoffaustritt

Das sehen über hundert Ärzte aus der Umgebung  anders. Sie warnen vor den Gesundheitsgefahren durch Schadstoffe. Drei Gaskraftwerke in der Region reichen, meinen sie. Der Chirurg Hacène Sadok hofft nun auf die Unterstützung  aus Deutschland. Je zahlreicher der Widerstand, desto größer sei die Chance auf Erfolg, meint er: „In der Region zwischen Saargemünd und Saaralbe, wo das Werk hin soll, ist die Sterblichkeit ohnehin höher als im nationalen Vergleich. Bei Lungenkrankheiten liegt die Sterblichkeit in der Region um 33 Prozent höher als im Landesdurchschnitt.“  

Dass Schadstoffe an der Grenze nicht halt machen, befürchten nun auch deutsche Gemeinden wie Kleinblittersdorf. Der Ort hat nicht nur seine Auszeichnung als Biosphärenregion zu verlieren, betont Bürgermeister Stephan Strichertz: „Wir haben auf der deutschen Seite das Projekt "Thermalbad Vitalcenter", also ein Ärzte-Kompetenzzentrum mit dem Schwerpunkt Präventivmedizin. Die Franzosen wollten dort als Minderheitsgesellschaft der Projektgesellschaft beitreten. Das Thermalbad-Projekt wurde dort auch im Rat vorgestellt. Unsere Frage war, wie sich das auf dieses Projekt auswirkt, das ja in nur zehn bis zwölf Kilometern Luftlinie vom geplanten Standort für das Gaskraftwerk entfernt ist.“

Die Gegner hoffen, den Bau durch eine deutsch-französische Großdemonstration Anfang Dezember verhindern zu können.

[die direkte URL_Adresse ist : http://www.sr-online.de/landleute/1424/988884.html

Von Bettina Rau

Die Kundgebung findet in Saargemünd am Samstag den 5. Dezember 2009 statt.

Um 14 Uhr 30, Anfang der Großdemonstration am Bahnhof in Saargemünd ..

Die ADPSE lädt Deutschland ein...
Par ADPSE - Publié dans : Les échos de la presse
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Mercredi 18 novembre 2009

Incontestablement, le projet de centrale aura fait couler beaucoup d’encre et de salive. Il est, à bien des égards, un modèle des genres. Il aura surtout permis, à mes yeux, de révéler à certains élus qui se croyaient tout permis qu’il y avait en Moselle-Est une sensibilité qui leur échappait : depuis le « une centrale à gaz ne pollue pas » jusqu’aux « médecins qui se la jouent », sans parler des sobriquets dont les opposants furent affublés, confirmation fut donnée – confère Pareto et Aron  ̶ qu’en dehors des périodes électorales les dits élus ne se soucient guère de … leurs électeurs. Ainsi que de la démocratie, laquelle, pour locale qu’elle soit, n’est est pas moins exigeante.

Devant l’ampleur prise par la fronde, « notre » député-maire a cru bon de mettre un peu de cassis dans son aligoté, c’est-à-dire un bémol à ses attaques. Ne savait-il vraiment pas que de la discussion et de la contradiction naissent parfois la raison ou, à tout le moins, la décrispation ?  Que n’est-il, dès lors, allé au bout de sa découverte en convoquant un conseil municipal sur le sujet dans sa propre commune ! Il aurait également montré par là qu’il considérait les membres de ce conseil comme des citoyens à part entière, après avoir déclaré au Républicain Lorrain sa volonté de « discuter avec n’importe quel citoyen ». À chacun, donc, de juger de sa sincérité.

Il a voulu également transformer les opposants à la centrale en fondamentalistes de l’écologie – ceux qui, à les écouter, nous feraient retourner dans les cavernes, sans que l’on soit sûr qu’ils soient disposés à y aller eux-mêmes. Il y a mis une telle constance et une telle hargne que d’aucuns ont fini par penser qu’il faisait partie, de son côté, des orthodoxes de la pensée contraire ! Ce sera-t-il rendu compte, à travers toutes ces péripéties, qu’il n’a pas, face à lui omniscient, que des irresponsables ? Ses dernières déclarations pourraient le laisser penser, mais l’avenir nous permettra de juger de sa sincérité.

Ne reculant devant aucun sacrifice, il s’est érigé en martyre de sa cause. Il a voulu « faire triompher la vérité » tout en se glorifiant d’avoir « raison avant tout le monde ». D’abord, chronologiquement, c’est « après » tout le monde car il y a belle lurette que l’homme a commencé à piller les ressources de la planète sur laquelle il vit, avant de détruire son environnement. Ensuite, il a quand même pris des risques. C’est en effet « sa » vérité qu’il voulait faire triompher : l’histoire humaine est emplie de ces illusionnistes qui ont voulu imposer cette vérité-là, et le résultat est affligeant ; que « la » vérité ne se laisse peut-être pas aussi facilement manipuler : dans l’état où nous avons mis notre planète, « sa » vérité est assez étonnante. De fait, plus modestement, ce ne sont pas deux vérités qui s’affrontent, mais deux logiques, l’une conservatrice et qui a fait ses preuves destructrices, l’autre observatrice qui essaie, difficilement si l’on en juge par le regain de vigueur que semblent retrouver les productivistes actuellement, de tirer les leçons des dégâts occasionnés par l’homme à son milieu.

Tous les arguments lui étant bons, il a, soutenu par le président Roth, abondamment évoqué l’apport de la taxe professionnelle, qui va être supprimée sans que l’on sache encore précisément par quoi elle sera remplacée, ce qui provoque un sérieux débat parmi les élus, y compris de droite qui ont fini par se rendre compte que les promesses de compensation des gouvernements étaient soit des raffarinades, soit des sarkozynades ; le temps de reprendre son souffle, soutenu que « sa » centrale s’inscrivait dans le développement durable alors qu’elle utilise une matière première qui n’est pas durable (et qui pollue : collatéralement, quelle est « sa » position face au plan sarkozy de lutte contre la dissémination des particules – et non des poussières  ̶  ?) ; soigneusement évité d’inclure la taxe carbone dans le débat, laquelle va faire augmenter le prix du gaz donc celui de l’électricité produite à partir de ce gaz donc celui du prix payé par le consommateur … Quand on disait qu’il valait mieux installer des capteurs solaires !

N’hésitant pas à prendre tous les risques, il a enfin laissé entendre que le paysage ne serait pas altéré par la bâtisse et « ses annexes ». Ce qui semble montrer qu’il ne connaît pas le site, ou qu’il ne l’a jamais regardé, ou qu’il en a une piètre perception. Pourtant, si l’on prend le temps d’observer depuis certains promontoires, on se rend compte que ce n’est pas si mal que ça ; que même il y a là des ondoiements, une perspective jusqu’aux Vosges, qui sont plutôt reposants au regard. Prétendre que la centrale, bloc de béton avec ses tours et ses cheminées, même camouflés, n’auront pas d’incidence, relève de la supercherie.

En tout cas, il y en a qui, au presque dernier moment, se sont pris les pieds dans le tapis : c’est ceux qui ont invité M. de Ronay … lequel, en trois arguments, a « déconstruit » le projet Hambregie ! Une expérience qui servira de leçons aux autres : veiller à ne pas inviter « n’importe qui » à ses petites sauteries, fussent-elles très sérieuses … et responsables.

  Lien direct vers la source : http://la-gauche-pour-sarreguemines.over-blog.com/article-hambregie-un-petit-dernier-avant-le-5-decembre--39601959.html

Par ADPSE - Publié dans : Les échos de la presse
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Mercredi 18 novembre 2009
L’ADPSE souhaite porter à votre connaissance que
la conférence du 24 novembre
sur « les effets des substances polluantes sur la santé »
est malheureusement annulée.


Le professeur Deblay de Strasbourg,
Chef de service de pneumologie au CHU de Strasbourg,
Spécialiste en pathologies respiratoires de l'environnement

a été «convoqué » à l’assemblée nationale à cette date…
On vous demande de réfléchir ici !!!.
Par ADPSE - Publié dans : Les actions
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Mercredi 18 novembre 2009
Nous faisons ici référence à l'intervention de Direct Energie sur Mosaïk....parlant des heures de pointe et de la nécessité de construire leur usine polluante....

Pour information de la part de l' ADPSE à 'direct energie', voilà une réalité qu'il vous faudra accepter envers et contre tout :

-> les CCG ne permettent pas de subvenir à un besoin de pointe, jusqu'à
preuve du contraire ...

-> les risques de coupure gaz sont une réalité au moins aussi importante que
les risques de coupure électrique ...

-> si la France importe occasionnellement son électricité, elle importe
systématiquement et en totalité son gaz naturel ...

On conseille à Direct Energie de prendre note, pour enfin retenir cette réalité!
Il faut arrêter de refuser des évidences!
Vous perdez ainsi votre temps....et vous ne trompez plus personne!
Par ADPSE - Publié dans : La vérité avant tout
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